Regelmäßige Büroreinigung in Heidelberg
Die regelmäßige Büroreinigung umfasst Böden, Arbeitsplätze, Besprechungsräume, Sanitärräume und Teeküche im festen Turnus, meist ein- bis fünfmal pro Woche. Nach einer kostenlosen Besichtigung erhalten Sie ein schriftliches Angebot mit Leistungsverzeichnis. Zeiten stimmen wir mit Ihnen ab, auf Wunsch außerhalb der Öffnungszeiten.

Was zur Unterhaltsreinigung im Büro gehört
Die Unterhaltsreinigung hält ein Büro im Alltag sauber. Sie läuft in einem festen Turnus und folgt einem schriftlichen Plan. Üblich sind folgende Tätigkeiten: Böden saugen oder feucht wischen, Papierkörbe leeren, freie Flächen auf Schreibtischen und Fensterbänken abwischen, Türklinken und Lichtschalter reinigen, Besprechungsräume in Ordnung bringen sowie Sanitärräume und Teeküche reinigen.
Was ausdrücklich nicht dazugehört, halten wir im Leistungsverzeichnis fest. Persönliche Gegenstände und Unterlagen auf dem Schreibtisch werden nicht verschoben, Bildschirme und Tastaturen nur auf Wunsch gereinigt. So wissen Mitarbeitende, was sie erwarten können und was sie selbst übernehmen.
Turnus und Zeitfenster
Wie oft gereinigt wird, hängt von Personenzahl, Kundenverkehr und Raumart ab. Ein kleines Büro mit wenigen Arbeitsplätzen kommt oft mit ein bis zwei Einsätzen pro Woche aus. Bei viel Publikumsverkehr oder mehr Personal ist ein häufigerer Turnus sinnvoll. Sanitärräume und Teeküche werden in der Praxis häufiger gereinigt als der Rest.
Beim Zeitfenster haben Sie die Wahl: nach Feierabend, vor Arbeitsbeginn oder zu Zeiten, in denen wenig los ist. Die Reinigung außerhalb der Arbeitszeit hat den Vorteil, dass niemand gestört wird und Böden vor dem nächsten Arbeitstag trocken sind. Dafür müssen Schlüssel, Zugang und gegebenenfalls Alarmanlage geklärt sein. Mehr dazu im Ratgeber Reinigung außerhalb der Arbeitszeit.
Bürogebäude in Heidelberg: Altbau und Neubau
In Altbauten der Altstadt, Bergheim oder Weststadt sind Böden oft Dielen, Parkett oder Naturstein. Dafür wählen wir Verfahren und Mittel, die zum Belag passen, und halten das im Leistungsverzeichnis fest. In Neubauten wie in der Bahnstadt dominieren Fliesen, Linoleum, Estrich und Glas. Dort zählen Aufzüge, Glastrennwände und Edelstahloberflächen in den Teeküchen.
Bei der Besichtigung notieren wir Flächen, Bodenarten und Besonderheiten. Auf dieser Grundlage kalkulieren wir den Aufwand realistisch, statt pauschal nach Quadratmetern zu schätzen.
Abrechnung und Kontrolle
Bei Daueraufträgen rechnen wir monatlich nachvollziehbar ab. Zusätzlich kontrollieren wir per Stichprobe, ob der Plan eingehalten wird. Auffälligkeiten melden Sie uns direkt, wir bessern nach. Änderungen im Büro, etwa mehr Personal oder ein neuer Raum, nehmen wir in das Leistungsverzeichnis auf. Die Kosten im Überblick stehen auf der Seite Kosten.
Checkliste: Das gehört in den Plan
- Alle Räume mit Fläche und Bodenart auflisten
- Turnus je Raumart festlegen (Sanitär und Küche häufiger)
- Wochentage und Uhrzeiten schriftlich vereinbaren
- Schlüssel- und Alarmregelung klären
- Nicht zu reinigende Bereiche benennen
- Verbrauchsmaterial (Seife, Papier) regeln
- Ansprechperson und Meldeweg bei Mängeln festlegen